Technologie, die ankommt: neue Produktionschancen und -möglichkeiten bei Hopf GmbH mit dem ARCentre Schweißroboter unseres Partners ERL

Die Anforderungen in der metallverarbeitenden Industrie steigen rasant: komplexere Werkstücke, wachsender Zeitdruck und ein spürbarer Fachkräftemangel stellen Unternehmen zunehmend vor Herausforderungen. Die Hopf GmbH begegnet dieser Entwicklung jetzt mit einem klaren Schritt in Richtung Zukunft – und investiert konsequent in moderne Automatisierung.

Auf der Suche nach einer zukunftsfähigen Lösung wurde Geschäftsführer Engelbert Hopf auf einer Fachmesse fündig. Gemeinsam mit dem Automatisierungsspezialisten ERL entwickelte das Unternehmen ein maßgeschneidertes Konzept zur Optimierung der Schweißprozesse: die Einführung einer hochmodernen Schweißroboteranlage aus der ARCentre XPERT Reihe.

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Kunde: Hopf GmbH

Standort: Germany

Product(s) supplied: TAWERS WG3 Arc welding system TM series

Herausforderung

Die metallverarbeitende Industrie steht zunehmend unter Druck. Komplexere Werkstücke, steigender Zeitdruck und der anhaltende Fachkräftemangel erhöhen den Bedarf an effizienteren Fertigungslösungen.

Lösung

Zukunftsfähige Schweißroboteranlage, um die Fachkräfte zu entlasten, die Prozess- und Produktqualität nachhaltig zu sichern und das Unternehmen attraktiver zu machen. 

Mehr Präzision, weniger Stillstand

Um optimale Voraussetzung für die Offline-Programmierung und das Eintauchen in enge Bauteilgeometrien zu schaffen, wurde eine T.Connector Hohlwellen-Garnitur von DINSE verbaut. Das hochtorsionsbeständige Schlauchpaket zeichnet sich durch einen sehr geringen Verschleiß, eine hohe Standzeit und lange Wartungsintervalle aus.

"Beeindruckend ist vor allem die konstant hohe Qualität: Während beim manuellen Schweißen bereits kleinste Bewegungen oder ein kurzes Zittern die Schweißnaht beeinflussen können, liefert der Roboter dauerhaft präzise und gleichbleibende Ergebnisse."

Zuverlässige Schweißprozesse dank automatisierter Peripherie und Absaugtechnik

Auch die Arbeitsabläufe wurden grundlegend neu durchdacht: Während der Roboter den Schweißprozess übernimmt, lassen sich parallel bereits Bauteile für die nachfolgenden Arbeitsschritte vorbereiten. 

"Seit der Inbetriebnahme im Jahr 2024 ist unsere Produktivität mit dem ARCentre wesentlich gestiegen. Besonders die wiederkehrenden Teile sind sehr interessant da diese sehr schnell ohne viel Arbeitsvorbereitung und Programmierung produziert werden können"

Engelbert Hopf

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