Panasonic PT-RQ25K-Projektoren und HIVE-Mediaplayer verwandeln das Nationalmuseum von Katar

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Kunde: Das Nationalmuseum von Katar

Standort: Katar

Product(s) supplied: PT-RQ25K

Herausforderung

Das Nationalmuseum von Katar ist für sein immersives Besuchererlebnis bekannt, das filmische Projektionen, Artefakte und Ausstellungsgestaltung kombiniert, um die Geschichte, Kultur und Zukunftsambitionen Katars zu erzählen.

Da immersive Erlebnisse seit der Eröffnung des Museums im Jahr 2019 immer verbreiteter geworden sind, war eine technologische Modernisierung der Installation erforderlich, um eine höhere Helligkeit, eine verbesserte Betriebseffizienz und ein vereinfachtes langfristiges Management zu ermöglichen und zugleich die außergewöhnliche Bildqualität und das von den Besuchern erwartete Storytelling-Erlebnis zu bewahren.

Lösung

HIVE und Panasonic modernisierten das Museum mit 128 Panasonic PT-RQ25K 3-Chip-4K-Laserprojektoren und einer HIVE-Plattform der nächsten Generation mit 172 Beeblade-Media-Engines.

Durch die direkte Integration der HIVE-Technologie über den SDM-Steckplatz in jeden Projektor macht die Lösung externe Medienserver überflüssig und reduziert dadurch die Komplexität der Installation, den Verkabelungsaufwand und potenzielle Ausfallpunkte. Die Projektionsausrichtung und das Blending werden mithilfe der VIOSO-Software verwaltet, während die HIVE-Plattform eine zentrale Überwachung, Berichterstellung und Steuerung bietet, um den langfristigen Betrieb zu vereinfachen.

HIVE und Panasonic haben dazu beigetragen, im Nationalmuseum von Katar (NMoQ) eines der technologisch ambitioniertesten immersiven Museumserlebnisse der Welt zu realisieren, wo mehr als 170 HIVE-Media-Engines insgesamt 128 Panasonic 4K-Projektoren mit 20.000 lm in einer Reihe großformatiger Projektionsumgebungen steuern. Die Installation verarbeitet pro Sekunde mehr als 21 Milliarden Pixel visueller Inhalte und erweckt Katars Geschichte, Kultur und Zukunftsvisionen durch immersives Storytelling zum Leben.

Das vom Pritzker-Preisträger Jean Nouvel entworfene National Museum of Qatar ist für seine markante, von der Wüstenrose inspirierte Architektur und sein immersives Besuchererlebnis bekannt. Die Galerien des Museums verbinden filmische Projektionen, Exponate und Ausstellungsgestaltung, um Besucher durch Katars Entwicklung von prähistorischen Landschaften und frühen Siedlungen bis zur modernen Entwicklung und Zukunftsvision des Landes zu führen.

Das Herzstück des Systems ist eine verteilte Wiedergabearchitektur aus 150 Beeblade Pluto Media Engines, 30 Beeblade Minima Media Engines und 14 Beehive-Gehäusen. Zusammen ermöglichen sie eine 8K-HEVC-Wiedergabe mit 10 Bit, Projektionsmapping und eine standortweite Zeitsteuerung und gewährleisten so die synchronisierte Inhaltswiedergabe in den immersiven Galerien des Museums.

Projektionsausrichtung und -überblendung werden mit VIOSO-Software gesteuert, während die HIVE-Plattform eine zentrale Überwachung, Berichterstellung und Steuerung bereitstellt, um den langfristigen Betrieb zu vereinfachen.

Das visuelle Erlebnis wird von 128 Panasonic PT-RQ25K- 3-Chip-4K-Projektoren erzeugt, die in den immersiven Galerien des Museums installiert sind und filmische Inhalte auf komplexe, gekrümmte architektonische Flächen und Ausstellungsumgebungen projizieren.Mit einer Lichtleistung von 20.000 Lumen bietet der PT-RQ25K ungefähr die doppelte Lichtleistung der PT-RQ13K-Projektoren, die im Zuge des Modernisierungsprogramms schrittweise ersetzt werden. Diese zusätzliche Leistungsreserve ermöglicht es dem Museum, die Projektoren mit deutlich geringerer Ausgangsleistung zu betreiben und dabei eine außergewöhnliche Bildqualität beizubehalten.

Im Gegensatz zu vielen Attraktionen mit Projektionsmapping können Besucher direkt an die projizierten Flächen herantreten, was außergewöhnlich hohe Anforderungen an Bildqualität und Systemleistung stellt. Die speziell für DLP-Inhalte produzierten und größtenteils in 8K-Auflösung mit Multi-Rig-Kamerasystemen aufgenommenen Filme werden in monumentalem Maßstab auf dynamisch gekrümmte Galeriewände und architektonische Flächen projiziert und schaffen eine nahtlose Verbindung aus Architektur, Inhalt und Storytelling.

Die Installation zeigt, wie moderne Medienservertechnologie großformatige immersive Umgebungen unterstützen und zugleich Installation, Betrieb und langfristige Wartung vereinfachen kann. Mit der Verarbeitung von mehr als 21 Milliarden Pixeln visueller Inhalte pro Sekunde ermöglicht das System dem Museum, filmisches Storytelling über mehrere Galerien hinweg zu präsentieren und dabei durchgehend eine synchronisierte Wiedergabe und gleichbleibende Bildqualität sicherzustellen.

Für HIVE stellt das Projekt einen bedeutenden Meilenstein und ein eindrucksvolles Referenzprojekt für immersive Kulturinstallationen weltweit dar.

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